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ParkHere Wissen

Smarte Parksysteme – Diese Vorteile überzeugen den Einkauf in modernen Unternehmen

Als Procurement Managers/ Managerin trägt man in vielerlei Hinsicht Verantwortung. Oftmals fällt auch die Organisation der Parkflächen für Mitarbeiter darunter. Doch was haben Einkauf und Parkraummanagement miteinander zu tun? Das lesen Sie hier.

„Gewinne werden nicht im Verkauf, sondern im Einkauf gemacht!“
Diese alte Unternehmensweisheit hat auch heute noch einen großen Wert. Daher wird Fachkräften, die im Einkauf tätig sind, eine hohe Verantwortung zugesprochen. 

Für alle Fragen rund um den Einkauf sind heutzutage die Procurement Manager zuständig. Sie sind dafür verantwortlich, wie viel ihr Unternehmen für Produkte oder Dienstleistungen bezahlt und dahingehend, wie sehr man konkurrenzfähig am Markt ist. 

Tägliche Aufgaben des Einkäufers

Die täglichen Aufgaben eines Procurement Managers/ Managerin variiert je nach Unternehmen und Branche.
Im Grunde geht es jedoch um die Entwicklung verschiedener Beschaffungsstrategien und die Aufstellung des Budgets, die den betrieblichen Anforderungen und Zielen des Betriebs entsprechen. 

Die Kostensenkung und Einhaltung aller Qualitätsstandards gehören dabei zu den wichtigsten Zielen des Einkaufs. 

Kostenfaktor: Mitarbeiterparkplatz

Werden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Betriebs firmeneigene Parkplätze angemietet oder gar extra gebaut, fällt das Management dieser Kosten ebenfalls oft in das Aufgabengebiet eines/ einer Procurement Managers/ Managerin. 

Die Kosten für Miete oder Bau eines Parkplatzes sind jedoch meist negativ behaftet, da sie auf den ersten Blick mehr Kosten verursachen als dass sie sich wirtschaftlich rechnen. 

Zum Beispiel kostet die Miete für einen Tiefgaragenstellplatz in zentraler Lage in München bis zu 150 Euro. In Frankfurt am Main können die Preise sogar auf bis zu 199 Euro ansteigen. 

Selbstverständlich sind diese Preise nicht die Norm, jedoch ist es nicht zu bestreiten, dass die monatlichen Mietkosten für Mitarbeiterparkplätze schnell in die Höhe steigen, wenn man sie nicht optimal bewirtschaftet.  

Viele Wege führen zum Parkplatz. Doch nicht jeder ist wirtschaftlich.

Doch wie funktioniert eine optimale Bewirtschaftung des firmeneigenen Parkplatzes? 

Eine Frage, die sich viele Verantwortliche stellen, da die Betreuung eines Parkplatzes nicht häufig zu den täglichen Aufgaben zählt. Oftmals existieren bereits bestehende Systeme, die einfach übernommen werden. Was schon lange funktioniert, kann nicht verkehrt sein. Doch ist die reine Funktionalität nicht der Schlüssel zu einer optimalen Parkraumbewirtschaftung. 

Nur weil eine Schranke an der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes oder des Parkhauses steht, die die Zufahrt regelt, ist der Parkraum noch nicht bewirtschaftet.

Es müssen viele weitere Fragen gestellt werden. Beispielsweise:

  • Wie viele Parkplätze werden benötigt? 
  • Wer bekommt einen Parkplatz zugeteilt? 
  • Was passiert mit den Mitarbeitern, die keinen bekommen haben?
  • Wie soll dafür bezahlt werden? 

Natürlich können solche Fragen auch mit alten und bestehenden Systemen beantwortet werden, jedoch bestehen diese nicht die Frage der Wirtschaftlichkeit. 

Alte Systeme vergeuden wertvolles Potenzial

In den wenigsten Fällen stehen einem Unternehmen genügend Parkplätze für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Verfügung. Besonders wenn Unternehmen wachsen, steigt nicht immer die Anzahl der Parkplätze mit. Werden Parkplätze also fest vergeben, wird es im Laufe der Zeit immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geben, die keine Parkfläche zugeteilt bekommen können. Dabei geht dem Unternehmen jedoch bares Geld verloren, da dies alles zahlende Mitarbeiter sein könnten, wenn diese ebenfalls die Chance bekommen würden.

Besonders für Procurement Manager:innen ist dies ein Umstand, der nicht zufriedenstellend sein kann, da diese verantwortlich für die Kostensenkung sind. 

Die Verteilung von Parktickets aus Papier oder Plastik für die Belegschaft mit einem Parkplatz ist dahingehend ebenso wenig wirtschaftlich. Der Druck von Papierkarten ist nicht umweltfreundlich und beide Varianten sind ein großer Risikofaktor. Sobald eine Karte vergessen wird, kann der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sich nicht an der Zufahrt autorisieren. Geht eine Karte gar verloren, ist der administrative Aufwand noch höher, da neue Karten neue Kosten verursachen und weitere Arbeitszeit verlangen.

New Work und altes Parkraummanagement funktionieren nicht miteinander

Darüber hinaus befindet sich die Arbeitswelt in einem immer schnelleren Wandel. Die klassischen Arbeitszeiten und die Präsenzpflicht wird immer häufiger hinterfragt und durch neue Arbeitsmodelle ersetzt. 

New Work ist der Begriff, der immer häufiger auf dem Arbeitsmarkt genannt wird. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Sabbaticals gehören mehr und mehr zu den Vorstellungen der Mitarbeiter:innen. Dies funktioniert jedoch nicht mehr in Verbindung mit altem Parkraummanagement. Denn jeder Tag, an dem ein fest vergebener Parkplatz nicht genutzt wird, verursacht er Kosten. 

Kosten, die man als Procurement Manager/ Managerin eigentlich vermeiden möchte. 

Intelligentes Parkraummanagement und seine Vorteile

Neue Arbeitsmodelle erfordern auf der Ebene des Parkraummanagements also neue Herangehensweisen, um den Bau oder die Miete von Parkplätzen wirtschaftlich führen zu können. 

Die Parkraummanagementsysteme von ParkHere bieten an dieser Stelle eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten, um sie individuelle auf die Bedürfnisse von Unternehmen anzupassen. 

Beispielsweise lässt sich das Management des Parkplatzes durch das Dashboard komplett digital, schnell und einfach bewerkstelligen. Daten von Mitarbeitern müssen weder per Hand aufgeschrieben oder unübersichtlich in Ordnern verstaut werden, sondern können mithilfe des Dashboards direkt im System erfasst und wieder gelöscht werden. Darüber hinaus können spontanen Besuchern ebenso schnell Parkplätze darüber reservieren lassen. 

Sind die Daten des Mitarbeiters, inklusive Kennzeichen, hinterlegt, wird die Zufahrt auf die Parkfläche ebenso beschleunigt. Denn das Terminal an den Ein- und Ausfahrten erkennt schon bei der Zufahrt des Wagens das Nummernschild und öffnet automatisch die Schranke. 

Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern steht darüber hinaus eine App zur Verfügung, die sie sich auf das Smartphone laden können. Über diese App lassen sich ebenfalls die persönlichen sowie Fahrzeugdaten hinterlegen und einzelne Parkplätze reservieren, buchen und bezahlen. 

Über den Tellerrand hinaus – Steigerung der Unternehmensattraktivität

Dies führt dazu, dass die Parkflächen immer dann gebucht werden, wann man sie auch wirklich braucht. Ist ein Kollege oder eine Kollegin nur vormittags in der Firma, kann am Nachmittag jemand anderes den gleichen Parkplatz für sich reservieren. Somit ist die Auslastung einer jeden einzelnen Parkfläche höher, was wiederum zu einer höheren Wirtschaftlichkeit führt. 

Darüber hinaus sichert man als Procurement Management die Chancengleichheit in der Belegschaft und festigt den Verbund untereinander.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schon vor der Arbeit weniger gestresst, weil sie sich nicht mehr um einen freien Parkplatz sorgen müssen, sind ausgeruhter und motivierter bei der Arbeit. 

Somit steigen die Wirtschaftlichkeit und die Unternehmensattraktivität im Gesamten. 

 

Fazit – Eine Investition, die sich lohnt.

Der Beruf des/ der Procurement Managers/ Managerin ist geprägt von Verantwortung, Kostenkalkulationen und Strategieentwicklungen, um das eigene Unternehmen gegenüber der Konkurrenz wettbewerbsfähig zu machen, was diese Stelle zu einer der wichtigsten in Firmenstrukturen macht. 

Die Bewirtschaftung von Mitarbeiterparkplätzen sieht auf den ersten Blick nach mehr Kosten als Nutzen aus. Wenn man sich als verantwortliche Person jedoch genauer mit der Thematik auseinandersetzt und gewillt ist, in neue Systeme zu investieren, dann kann das in vielerlei Hinsicht eine positive Auswirkung auf das gesamte Unternehmen haben. Smarte Parkraumsysteme bieten bereits heute essenzielle Vorteile gegenüber konventionellen Lösungen.