Am 4. Juni 2018 ging es für ParkHere in die Hauptstadt. In Berlin wurden wir als “Ausgezeichneter Ort” 2018 gekürt. Die Jury wählte uns aus über 1500 Bewerbern aus. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto “Welten verbinden – Zusammenhalt stärken”.

Jährlich vergibt die Initiative “Deutschland – Land der Ideen” und die Deutsche Bank den Titel an zukunftsweisende Innovationen. Die Preisträger profitieren von einem großen Netzwerk und weiteren Veranstaltungen. So lud der Bayerische Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL, in die Staatskanzlei zu einem Preisträgerempfang ein.

Staatsminister Dr. Florian Hermann sprach uns und den anderen Preisträgern Glückwünsche aus:  “Den Menschen, die wir heute auszeichnen, gebührt unser doppelter Dank: Zum einen für ihre geniale Idee und umso mehr für den Mut und die Kreativität, diese auch zu realisieren. Unsere Gesellschaft wird in erster Linie durch Handlungen und Tatkraft verbessert. Bayern ist Land der Forschung, der Entwicklung und der Innovationen. Die zwölf bayerischen Preisträger stehen für diesen Erfindergeist und sind Innovationsmotor für den Freistaat. Sie sind Vorbild und Motivator für andere und ich freue mich, Ihnen im Namen des Freistaats Bayern heute meine Anerkennung auszusprechen.”

Auch die Medien zeigten großes Interesse an der Auszeichnung und veröffentlichten verschiedene Artikel. Als Beispiel finden Sie hier den Artikel der Welt.

Weitere Informationen zum Preis: „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des  Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Start-Ups wie in Bayern. Insbesondere im Bereich High-Tech und künstliche Intelligenz ist der Freistaat führend. Um dies weiter zu fördern will die Landesregierung bis 2022 weitere sechs Milliarden Euro an Fördergeldern freimachen.

Focus Online nahm dies zum Anlass und schaute sich einmal in der Gründerszeneum. Der Redakteur des Online-Magazins traf sich mit unserem CEO Felix Harteneck, um mit ihm über ParkHere und auch über die Entwicklung von High-Tech in den nächsten Jahren zu sprechen.

Schon heute nutzt ParkHere künstliche Intelligenz um die Software zu trainieren. Zukünftig gilt es, intelligente Parkleitsysteme und intermodales Reisen zu ermöglich, um die Innenstädte autofrei zu bekommen, so Harteneck im Artikel.

Focus Online bezeichnet die Entwicklung von ParkHere als Erfolgsgeschichte. Felix Harteneck wirft allerdings ein, dass es junge Unternehmen in den ersten Jahren schwer haben. Investoren seien in Deutschland zu riskoscheu, so der CEO.

Berlin/München/Magdeburg/Hamburg, 23.10.2018 – Die Parkplatzsuche in Ballungszentren ist häufig ein zeitaufwändiger und nervenaufreibender Vorgang. Dies spiegelt sich u. a. auch dadurch wider, dass etwa ein Drittel des Verkehrs in europäischen Innenstädten auf die Parkplatzsuche entfällt – was vor dem Hintergrund des Klimawandels und der gegenwärtigen Belastung vieler Städte mit Luftschadstoffen nicht akzeptabel ist. Ändern möchte das ein Konsortium aus den Startups ParkHere GmbH und WunderCar Mobility Solutions GmbH sowie dem Institut für Automation und Kommunikation e.V. im Rahmen des Forschungsprojektes PAMIR (Stellplatzfeine Parkplatzbelegungsinformation und Parkplatzreservierung für ein komfortableres multimodales Reisen), das am 1.9.2018 gestartet ist und insgesamt drei Jahre laufen wird.

Die Grundlage des Projektes PAMIR bildet der neuartige, energieautarke Sensor des Partners ParkHere GmbH zur Ermittlung des Belegungszustands einzelner Stellplätze. Auf Basis dieser Informationen soll ein Verfahren zur Prognose der lokalen Gesamtauslastung der verfügbaren Parkplätze entwickelt werden. Darüber hinaus soll die Möglichkeit der Stellplatzreservierunggeschaffen werden. Beides soll letztlich zu einer deutlich realistischeren Reiseplanung beim Umstieg vom Pkw auf ein anderes Verkehrsmittel führen. Dabei sind ausdrücklich auch Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten eingeschlossen. Der Reisekomfort wird u. a. durch die Navigation zum freien bzw. reservierten Stellplatz erhöht. Mit Hilfe von Probanden werden die verbesserten Mobilitätsdienste nach der Entwicklungsphase schließlich evaluiert.

Gefördert wird das Projekt PAMIR durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND mit insgesamt 722.231 €.

Infos zu ParkHere: ParkHere wurde im Jahr 2015 gegründet. Mittlerweile zählt das StartUp mit Sitz in München 40 Mitarbeiter. ParkHere entwickelt Sensoren und Software für eine präzise und effiziente Fahrzeugdetektion, um den ruhenden und fließenden Verkehr besser zu lenken und zu organisieren. Neben dem Kernprodukt, dem energieautarken Parkplatzsensor, bietet das Unternehmen in Kürze weitere KI gestützte IoT-Lösungen an, um den Autofahrern ein bequemes, sorgloses und digitales Parken zu ermöglichen.

Über den mFUND: Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

Mit ParkHere und dem Stadtwerkeverbund ladenetz.de von smartlab finden Elektroautofahrer zukünftig nicht nur verfügbare Ladesäulen, sondern wissen auch, ob der Stellplatz vor der Ladesäule frei ist. Durch die Kooperation werden von nun an auf ladenetz.de die Informationen der ParkHere Sensoren in Echtzeit mit den Verfügbarkeitsdaten der Ladestation kombiniert.

ParkHere und smartlab ermöglichen mit der Kooperation bisher nicht verfügbare Synergien und bieten den Elektroautofahrern eine planbare und zeitsparende Alternative im öffentlichen Raum zu laden. Bisher ist es den Fahrern von Elektrofahrzeugen nicht möglich, vor Ankunft an der Ladesäule zu überprüfen, ob der dazugehörige Parkplatz verfügbar ist. Häufig werden diese von nicht ladenden Fahrzeugen oder Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zugeparkt. Dies führt zu Frust und zusätzlichem Zeitverlust auf der Suche nach einer freien Ladesäule.

Vor einer zugeparkten Ladesäule zu stehen, ist nun Geschichte!

Die über die Parksensorik von ParkHere erfassten Daten werden über die europäische Roaming-Plattform e-clearing.netverfügbar gemacht und stehen somit den ladenetz.de-Partnern sowie weiteren Roaming-Partnern zur Verfügung. Zum Einsatz kommt dabei das seit 2012 im Markt etablierte Open Clearing House Protocol (OCHP), welches im Rahmen des BMWi geförderten Projekts 3connect (IKT für Elektromobilität III) um den Anwendungsfall Parkplatzmanagement erweitert wurde. Diese Entwicklung geht nun, gemeinsam mit der von smartlab entwickelten Reservierungsfunktionalität, für einen Großteil der Ladestationen im Verbund ladenetz.de in die Pilotphase über.

Felix Harteneck (CEO von ParkHere) freut sich über die Kooperation: „Wir sind stolz darauf, zusammen mit smartlab Vorreiterauf dem Elektromobilitätsmarkt zu sein und die Elektromobilität in Deutschland aktiv voranzutreiben.“

Florian Robben (Prokurist der smartlab) betont: „Mit der Kooperation haben wir nun eine Möglichkeit, insbesondere an hochfrequentierten Ladesäulen, den Kunden unserer Partner eine zuverlässigere Aussage zur Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur an die Hand zu geben. So hoffen wir, auch in Kombination mit der Reservierungsfunktionalität, den Elektromobilisten eine entspanntere Anfahrt an die ausgewählte Ladestation zu ermöglichen und den „Parkverkehr“ deutlich zu reduzieren“.

Infos zu ParkHere: ParkHere wurde im Jahr 2015 gegründet. Mittlerweile zählt das StartUp mit Sitz in München 40 Mitarbeiter. ParkHere entwickelt Sensoren und Software für eine präzise und effiziente Fahrzeugdetektion, um den ruhenden und fließenden Verkehr besser zu lenken und zu organisieren. Neben dem Kernprodukt, dem energieautarken Parkplatzsensor, bietet das
Unternehmen in Kürze weitere KI gestützte IoT-Lösungen an, um den Autofahrern und insbesondere auch den Elektroautofahrern ein bequemes, sorgloses und digitales Parken zu ermöglichen.

Infos zu smartlab Innovationsgesellschaft mbH: Die smartlab entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht dabei immer die Vernetzung von Ladeinfrastruktur, denn Ziel ist ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren. Insbesondere auf die Nutzerfreundlichkeit der Mobilitätskonzepte legt die smartlab Wert, daher greift sie auf Praxiserfahrung aus bundesgeförderten Forschungsprojekten zurück. Gesellschafter der smartlab sind Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, erdgas schwaben, Stadtwerke Düsseldorf, Stadtwerke Osnabrück, STAWAG und Thüga.

Vom 11.10.-14.10. geht es für ParkHere nach Südkorea. Wir erhielten vom europäischen Repräsentanzbüro der südkoreanischen Provinzregierung Jeollanamdo die Einladung auf der Messe auszustellen.

Die Provinzregierung richtet zusammen mit dem koreanischen Ministerium für Handel, Industrie und Energie und dem Korea Automotive Technology Institute (KATECH) erstmals die Expo aus. Erwartet werden über 200 Unternehmen aus aller Welt.

ParkHere ist mit einem Stand vor Ort. Wir freuen und darauf, über die Elektromobilität ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie sich der Markt außerhalb Europas gestaltet. Darüber hinaus nehmen wir an den Konferenzen teil, um nicht nur technisch sondern auch wissenschaftlich auf dem neusten Stand zu sein.

Augsburg setzt sich für saubere Luft ein. Um sich über innovative Technologien zu informieren und einen ersten Austausch zu organisieren, fand im Juni der erste Clean Tech Air Day im Technologiezentrum statt.

In naher Zukunft sollen Pilotprojekte folgen, um für sauberere Luft in der Innenstadt zu sorgen.

Neben Vertretern der Stadt, nahmen auch die IndustrieWirtschaft uns Wissenschaft teil. Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg eröffnete die Veranstaltung. Anschließend folgten verschiedene Impulsvorträge. Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung Dr. Andreas Scheuer sendete eine Videobotschaft aus Berlin.

Im weiteren Verlauf pitchten verschiedene Unternehmen ihre innovativen Lösungen und Vorschläge, um die Luft in Städten zu verbessern. Mit von der Partie war auch ParkHere. Stefan Lehmann stellte unser energieautarkes System vor.

Wir versuchen die Parkplätze von morgen ein Stück smarter zu machen. Dafür haben wir einen Parkplatzsensor entwickelt, der komplett energieautark funktioniert. Der Sensor erkennt, ob der Parkplatz frei oder besetzt ist. In einer Stadt sind 40 Prozent der umherfahrenden Autos Parkplatzsuchverkehr. Wenn wir es schaffen die Menschen schneller und intelligenter zu freien Parkplätzen lotsen, können wir Schadstoffe und Emissionen verringern und die Innenstädte lebenswerter machen.

Bisher fanden uns Messebesucher auf der PARKEN oder der Intertraffic. Doch manchmal führt auch ein Blick über den Tellerrand zum Erfolg. ParkHere nahm dieses Jahr erstmals an der SicherheitsExpo in München teil, um sich direkt mit dem Werkschutz der Unternehmen und Behörden auszutauschen.

Häufig ist der Werkschutz nämlich nicht nur für die Sicherheit auf dem Gelände verantwortlich, sondern auch für das Parkraummanagement.

Die Sicherheitsexpo, ein Weg unsere Firma www.park-here.eu näher kennen zu lernenNach der Messe resümieren wir: Wir konnten viele neue und vor allem relevante Kontakte knüpfen und haben neue Ideen mitgenommen.

Trotz des Ausscheidens der deutschen Nationalmannschaft aus der WM, war die Stimmung auf der Messe durchweg positiv und wir hatten eine tolle Zeit, mit spannenden Gesprächen. Es hat sich in jedem Fall gelohnt, den Blick über den Tellerrand zu wagen und auf einer Messe auszustellen, die vielleicht auf den ersten Blick für uns kein Branchentreffpunkt zu sein scheint.

Amsterdam, 20.03.2018 – Die Intertraffic hätte für das Münchner Start Up ParkHere nicht besser beginnen können. Am Dienstagvormittag nahm Felix Harteneck (Geschäftsführer der ParkHere GmbH) stellvertretend für das gesamte Team auf der Eröffnungsfeier den Intertraffic Innovation Award entgegen.

Ihre Königliche Hoheit der Niederlande Prinz Constantijn betonte in seiner Rede wie wichtig Gründergeist und innovative Ideen für die Verkehrs- und Parkenbranche sind, um die jetzigen Probleme und solche der Zukunft lösen zu können.

Im Anschluss der Rede übergab Jurymitglied Ben Rutten von der Technischen Universität Eindhoven den Preis. „Die Jury ist sich einig, dass der energieautarke Parkplatzsensor ein völlig neuer, aber absolut überzeugender Ansatz für die Parkproblematik ist. In Bezug auf die anderen Nominierten ist dies die vielversprechendste Lösung für die Branche”, so Jury-Mitglied Jorrit Weerman, CEO von Parking Network.

Die Herausforderung langlebige und nachhaltige Technologien zu entwickeln

Weiter sagte Jorrit Weerman: „Darüber hinaus löst das deutsche Start Up die Herausforderung, langlebige und zugleich nachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen.“ ParkHere präsentiert mit seinem Kernprodukt, dem energieautarken Parkplatzsensor, eine zukunftsfähige Lösung.

Das Besondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit ist, dass der Sensor durch den Druck des überfahrenden Autos die nötige Energie generiert, um die Information via Funk zu übertragen. Dadurch ist das System weder auf einen Stromanschluss noch auf Batterien angewiesen. Ein Algorithmusanalysiert die erfassten Daten, so lässt sich beispielsweise der Belegungsstatus des Parkplatzes über ein Dashboard oder eine WebApp anzeigen.

Felix Harteneck (CEO von ParkHere) zeigt sich angesichts des erfolgreichen Auftakts der Messe begeistert: „Wir freuen uns, die internationale Jury überzeugt zu haben und eine solche Anerkennung zu erhalten. So erfolgreich darf die Intertraffic 2018 gerne weitergehen und wir freuen uns darauf, auf dieser wichtigen Messe viele neue Kontakte knüpfen zu können.“

  • ParkHere erhält den LEW Sonderpreis #smarteRegion der Lechwerke
  • Erstmals vergibt LEW diesen Sonderpreis an Projekte, die besonders durch den Einsatz neuer digitaler Technologien den Klimaschutz in der Region fördern
  • Gemeinsam mit den Lechwerken drehte ParkHere zu diesem Anlass einen Kurzfilm, welcher online abrufbar ist

Augsburg, 18.01.2018 – Das neue Jahr beginnt für das Münchner Startup so erfolgreich wie das vergangene zu Ende ging: ParkHere wird erneut für die eigens entwickelte Technologie ausgezeichnet. Am Donnerstagnachmittag erhielt das Unternehmen den LEW Sonderpreis der Lechwerke in Augsburg. Erst im Dezember ehrte der VDE Südbayern das Startup mit dem VDE-Award in der Kategorie Wirtschaft.

ParkHere nahm den LEW Sonderpreis #smarteRegion am Donnerstag in der LEW Energiewelt entgegen. Die Lechwerke suchten Unternehmen und Projekte, die sich besonders durch den Einsatz neuer digitaler Technologien auszeichnen, wobei diese zugleich eine Schlüsselrolle spielen.  Neben ParkHere erhielten vier weitere Konzepte die „Auszeichnung für neue Wege“.

ParkHerer erhält den LEW Sonderpreis.

LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher (r.) überreicht Pokal und Urkunde für den Sonderpreis #smarteRegion. (c) LEW / Bleier

„Mit dem Sonderpreis #smarteRegion zeichnen wir zukunftsweisende Projekte aus, die mit solchen smarten Lösungen das Zusammenleben in den Städten und Gemeinden der Region komfortabler und energieeffizienter gestalten“, so LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann. Der LEW Sonderpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Da es dieses Jahr zwei Preisträger gab, erhält ParkHere 7.000 Euro. Wie Felix Harteneck (Geschäftsführer bei ParkHere) betont, fließt der Gewinn in neue Produktentwicklungen.

LEW ehrt ParkHere für die digitale Technologie im Kontext des Klimaschutzes

Wichtige Bewertungskriterien neben dem Einsatz digitaler Technologien sind zudem der Innovationsgrad und die Wirtschaftlichkeit der Idee. Darüber hinaus steht der Beitrag zum Klimaschutz im Zentrum. ParkHere kann mit seinem Kernprodukt, dem energieautarken Parkplatzsensor, all diese Punkte erfüllen, da das System den Parkplatzsuchverkehr deutlich verringert. Infolge dessen stoßen die Fahrzeuge weniger CO2 aus.

Auch die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit behält ParkHere im Blick: Das Besondere ist, dass der Sensor durch den Druck des überfahrenden Autos die nötige Energie generiert, um die Information via Funk zu übertragen. Dadurch benötigt das System weder einen Stromanschluss noch Batterien. In der Folge  analysiert ein Algorithmus die erfassten Daten, so lässt sich beispielsweise der Belegungsstatus des Parkplatzes über ein Dashboard oder eine WebApp ausgeben. Die Installation ist besonders einfach und bedarf über 25 Jahre keiner Wartung.

Felix Harteneck (CEO von ParkHere) zeigt sich angesichts der erneuten Auszeichnung erfreut: „Es ist toll, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass unser System so viele Benefits aufweist.” Verbauen wir das System beispielsweise auf Mitarbeiterparkplätzen, sind nicht nur die Mitarbeiter zufriedener, da sie schneller einen Parkplatz finden, sondern das Unternehmen kann seinen Parkraum besser und effizienter managen. Gleichzeitig leistet es einen Beitrag zum Klimaschutz.”

Der Kurzfilm greift den Fokus für 2018 auf: Corporate Parking

Auf dem Pressetermin präsentierte LEW die im Vorfeld gedrehten Portraits, welche die Preisträger und deren Idee vorstellen. Der Film steht online zum Abruf zur Verfügung und zeigt nicht nur die Funktionalität der Sensoren, sondern gibt auch einen Einblick in das Dashboard und weitere Features. In 2018 stehen damit große Unternehmen mit Mitarbeiterparkplätzen im Fokus. Zukünftig bietet ParkHere ganzheitliche Lösungen aus einer Hand, damit Parkraumbetreiber das Parkraummanagement besser händeln können. Dabei geht es nicht nur darum, einen freien Parkplatz zu finden, sondern diesen auch zu reservieren und durch ein intelligentes System Zugang zum Parkraum zu erhalten. Schlussendlich soll auch die Bezahlung unkompliziert und digital ablaufen.

  • Gründer-Trio des Münchner Startups wird für energieautarke Parkplatzsensoren ausgezeichnet
  • Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) ehrt herausragende Leistungen in Wissenschaft und Technik

München, 23.11.2017 – Im beeindruckenden Ambiente des Bayerischen Hofes ehrte am vergangenen Donnerstagabend der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik Südbayern das Münchner Startup ParkHere. Die drei Gründer entwickelten den ersten energieautarken Parkplatzsensor, wofür sie in diesem Jahr die Auszeichnung vom VDE erhielten.

Am Abend des 23.11.2017 betraten die drei Gründer von ParkHere den Bayerischen Hof in München. Geladen hatte der VDE Südbayern zu seinem Münchner Abend. In diesem würdigen Rahmen überreicht der Verband jedes Jahr die VDE-Awards für herausragende technische-wissenschaftliche Leistungen.

„Dieses Jahr erhält ein junges Startup in der Kategorie Wirtschaft den VDE-Award. Es überzeugte die Jury mit einer besonders cleveren Idee. ParkHere besitzt Potential zu wirtschaftlichem Erfolg.“ mit diesen Worten bat Frau Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich, Vorsitzende des VDE Südbayern, Felix Harteneck, Jakob Sturm und Clemens Techmer, die drei Gründer von ParkHere, nach vorne. In ihrer Ansprache hob sie besonders den innovativen Ansatz der Technologie hervor.

Die Gründer erhalten den VDE-Award für den ersten energieautarken Parkplatzsensor

Kernprodukt von ParkHere ist der energieautarke Parkplatzsensor. Dieser generiert durch den Druck des überfahrenden Autos die nötige Energie, um die Information via Funk weiterzuleiten. Dadurch benötigt das System weder einen Stromanschluss noch Batterien. In der Folge analysiert ein Algorithmus die erfassten Daten, so lässt sich beispielsweise der Belegungsstatus des Parkplatzes über ein Dashboard oder eine WebApp ausgeben.

Felix Harteneck (CEO von ParkHere) zeigt sich begeistert von dem Münchner Abend:

Es ist toll in solch einer Atmosphäre einen Award verliehen zu bekommen. Wir freuen uns, dass unsere innovative Technologie, um den Parkplatzsuchverkehr zu reduzieren und besser zu organisieren, so gut ankommt. Diesen Auftrieb nutzen wir und planen bereits für das Jahr 2018 weitere Produkte wie Paperwhite-Schilder und einen energieautarken Parkbügel, um Parkplätze zu reservieren. Außerdem ist ein innovatives Zugangsmanagement beispielsweise für Schranken in Arbeit.

ParkHere-Gründer zusammen mit den anderen Preisträgern des VDE Awards.

ParkHere-Gründer zusammen mit den anderen Preisträgern des VDE Awards. (c) Stefan Schumacher