Während der Reise besichtigten Felix und Max das Stadion Amsterdams.

Während der Reise besichtigten Felix und Max das Stadion Amsterdams.

Auf in die Hauptstadt der Niederlande: Für Felix und Max ging es Ende November nach Amsterdam auf eine dreitätgige Delegationsreise mit der Stadt München. Der Schwerpunkt lag auf der urbanen Mobilität.

Nach einem gemütlichen Get-Together am ersten Abend, startete der folgende Tag mit einer Begrüßung des CTO der Stadt Amsterdam Ger Baron, gefolgt von einer Besichtigung des Stadions. Nach dem Lunch drehte sich alles um das Thema Fahrrad. Ein Besuch bei einem Bikesharing-Anbieter zeigte moderne Möglichkeiten auf, die urbane Mobilität voranzubringen.

Am Nachmittag nahmen die beiden an verschiedenen Workshops teil und kamen so auch mit Unternehmen aus der Region in Kontakt. Der stellvertretende Bürgermeister Amsterdams und der stellvertretende Bürgermeister Urtechts begrüßte die Delegierten am Abend zu einem Empfang.

Per Schiff ging es dann durch die Grachten zum Abendessen. Ein gelungener Abschluss des ersten Tages.

Was in Deutschlands Großstädten das Auto ist, ist in den Niederlanden das Fahrrad. Doch überall gibt es die gleichen Probleme: Wo parkt man am besten sein Gefährt? Die Utrechter haben sich dafür etwas einfallen lassen, weswegen es am zweiten Tag für Felix und Max in die viertgrößte Stadt der Niederlande ging.

Felix präsentiert ParkHere.

Hier besichtigten die Delegierten direkt an der Centraal Station das größte Fahrradparkhaus der Welt. Anschließend begrüßte der Bürgermeister der Stadt Amersfoort die Reisenden zum Mittagessen. Weiter ging es zu LomboXnet, einem Anbieter für Ladeinfrastruktur.

Die Delegationsreise ging dann am Abend mit einem Networking Event in Utrecht zu Ende. Hier hatte Felix die Gelegenheit vor allen Anwesenden zu pitchen und ParkHere näher vorzustellen.

Für ParkHere war die Delegationsreise zum Ende des Jahres nochmal ein Höhepunkt. Felix betont nach der Reise: “Wir nutzten so die Chance in einem Land, welches im Bereich der Mobilität schon besonders weit ist, gute Kontakte zu knüpfen. Gerade vor dem Hintergrund der Intertraffic im kommenden Jahr in Amsterdam war diese Delegationsreise wichtig für uns.”