“Frustriert von der Parkplatz-Suche?” Das fragt Dominik Reintjes seine Leserschaft in der WirtschaftsWoche. Diese Frage können wir wohl alle mit einem eindeutigen “Ja” beantworten. Weiß doch kein Autofahrer, ob er an seinem Zielort einen freien Parkplatz findet oder nicht – die Suche nach einem Parkplatz als Überraschungspaket.

Der Autor stellt in seinem Artikel “Wie Apps und Sensoren bei der Parkplatzsuche helfen” verschiedene Anbieter vor. Auch wir wurden interviewt und stellen unser System im Vergleich zu anderen großen Anbietern vor. Reintjes fasst zusammen:

Ein deutsches Start-up misst sich mit Unternehmen wie Bosch, Siemens oder Audi und sticht dabei mit dem eigenen Produkt sogar hervor. Der Sensor des Münchener Unternehmens sei laut Harteneck in Europa einzigartig. Denn er löse ein Problem, das bei vielen anderen Sensoren vorkommt: Sie müssen geladen und gewartet werden. Das kostet Geld und produziert Abfall.

Die WirtschaftsWoche stellt fest, dass sich bisher kein Anbieter auf dem Smart-Parking-Markt durchgesetzt hat. Und auch die Städte tun sich mit den innovativen und smarten Technologien schwer. Ihnen fehlen häufig die finanziellen Mittel, um auf ein solches System umzustellen.